Nikolausfeier des TCB Albstadt
08/12/2009 /10:05
Gute Laune, viel Musik und jede Menge Geschenke
Albstadt – 06.12.2009 – Die Nikolausfeier des TCB Albstadt am Samstag, den 5. Dezember im Clubhaus auf der Anlage am Wehmigbach stand ganz im Zeichen der guten Laune. Der Clown Rolando eröffnete den abwechslungsreichen Nachmittag. Es folgten die klassischen Musikdarbietungen der Vereinsjugendlichen und hatte seinen Höhepunkt mit dem Auftritt des Nikolaus.
Die über 30 Gäste hatten jede Menge Spaß als der Clown Rolando auf dieser vereinsinternen Weihnachtsfeier die Jugendlichen zum aktiven Mitmachen motivierte. Egal ob Teller auf einem Stil akrobatisch gedreht wurden, Bälle jongliert und andere Geschicklichkeitsübungen gefordert waren, die fast 20 Jugendlichen waren mit voller Begeisterung dabei. Ein gelungener Schachzug des Vereinsvorstandes diesmal die Weihnachtsfeier bunter und fröhlicher zu gestalten. „Wir hatten bereits letztes Jahr mit unserem Pokerspiel dafür gesorgt, dass die Jugendlichen einen unterhaltsamen Nachmittag erlebten. Heutzutage müssen sich die Verantwortlichen solcher Veranstaltungen etwas einfallen lassen und dies tun wir“, sagt Annette Demel, erste Vorsitzende des TCB Albstadt.
Der zweite Darbietungsblock wurde erneut von den Jugendlichen maßgeblich gestaltet. Hier standen nun die msikalischen Weihnachtsstücke im Mittelpunkt, die für besinnliche Stimmung sorgten und bei den Beteiligten auch die Vorfreude auf den Nikolaus steigerte. So spielten Kevin Kozak und Alexander Kreis mit ihren Gitarren „Kommet Ihr Hirten“. Es folgte Angelina Daube (Keyboard) und Giuliana Bieganski (Querflöte mit dem „Ihr Kinderlein kommet“. Danach hatte Alexander Kreis (erneut Gitarre) sein Solo mit „Oh Tannenbaum“. Niklas Geiger (Gitarre) und Laurin van Laak (Blockflöte) boten „Lasst uns froh und munter sein“ sowie „Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Dazwischen brillierten Angelina Daube und Giuliana Bieganski mit den Gedichten „Der Nußknacker“ und „Weihnachten“.
Der Nikolaus, der aufgrund des schlechten Wetters ins Vereinsheim kam, hatte dann leichtes Spiel. Gemeinsam mit Knecht Ruprecht zog er entspannt sein großes Buch hervor und hatte dort alle wichtigen Informationen gesammelt über die Tennisleistungen der Jugendlichen. Das Fazit war einfach: Es ist jede Menge Potential vorhanden und so konnte auch jeder ein Geschenk von Knecht Ruprecht erhalten.

Die über 30 Gäste hatten jede Menge Spaß als der Clown Rolando auf dieser vereinsinternen Weihnachtsfeier die Jugendlichen zum aktiven Mitmachen motivierte. Egal ob Teller auf einem Stil akrobatisch gedreht wurden, Bälle jongliert und andere Geschicklichkeitsübungen gefordert waren, die fast 20 Jugendlichen waren mit voller Begeisterung dabei. Ein gelungener Schachzug des Vereinsvorstandes diesmal die Weihnachtsfeier bunter und fröhlicher zu gestalten. „Wir hatten bereits letztes Jahr mit unserem Pokerspiel dafür gesorgt, dass die Jugendlichen einen unterhaltsamen Nachmittag erlebten. Heutzutage müssen sich die Verantwortlichen solcher Veranstaltungen etwas einfallen lassen und dies tun wir“, sagt Annette Demel, erste Vorsitzende des TCB Albstadt.
Der zweite Darbietungsblock wurde erneut von den Jugendlichen maßgeblich gestaltet. Hier standen nun die msikalischen Weihnachtsstücke im Mittelpunkt, die für besinnliche Stimmung sorgten und bei den Beteiligten auch die Vorfreude auf den Nikolaus steigerte. So spielten Kevin Kozak und Alexander Kreis mit ihren Gitarren „Kommet Ihr Hirten“. Es folgte Angelina Daube (Keyboard) und Giuliana Bieganski (Querflöte mit dem „Ihr Kinderlein kommet“. Danach hatte Alexander Kreis (erneut Gitarre) sein Solo mit „Oh Tannenbaum“. Niklas Geiger (Gitarre) und Laurin van Laak (Blockflöte) boten „Lasst uns froh und munter sein“ sowie „Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Dazwischen brillierten Angelina Daube und Giuliana Bieganski mit den Gedichten „Der Nußknacker“ und „Weihnachten“.
Der Nikolaus, der aufgrund des schlechten Wetters ins Vereinsheim kam, hatte dann leichtes Spiel. Gemeinsam mit Knecht Ruprecht zog er entspannt sein großes Buch hervor und hatte dort alle wichtigen Informationen gesammelt über die Tennisleistungen der Jugendlichen. Das Fazit war einfach: Es ist jede Menge Potential vorhanden und so konnte auch jeder ein Geschenk von Knecht Ruprecht erhalten.
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